Das Goethebrunnen

Das Goethebrunnen

Herzlich willkommen.

Schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben.
Vielleicht stehen Sie gerade vor unserem Haus und haben uns über den QR-Code am Bauzaun entdeckt. Vielleicht sind Sie neugierig, interessiert - oder schwelgen in Erinnerungen, weil Sie diesen Ort schon kennen. Vielleicht waren Sie sogar einmal zu Gast hier.
Wie auch immer Sie hierher gefunden haben: Wir freuen uns, dass Sie da sind.
Darf ich kurz erzählen, wie das alles begann?
Ende 2024 entdeckten wir dieses Haus - lange verlassen, im Dornröschenschlaf. Und wir haben uns auf der Stelle verliebt. So wie man sich in alte Häuser verliebt: wegen ihrer Geschichte, wegen dem Charme alter Baukunst, wegen der Geheimnisse, die in den Wänden schlummern - und wegen einer Lage, die kaum schöner sein könnte. Direkt am Goethebrunnen, am Eingang zu jenem Park, in dem einst Goethe selbst gewandelt ist.
Und da dieser Ort so untrennbar mit seinem Namen verbunden ist - lassen wir ihn selbst zu Wort kommen:
"Der Bauende soll nicht herumtasten und versuchen. Was stehenbleiben soll, muß recht stehen und wo nicht für die Ewigkeit doch für geraume Zeit genügen. Man mag doch immer Fehler begehen, bauen darf man keine."
Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre
In diesem Sinne - mit Respekt vor dem Bestand und Verantwortung für die Zukunft - sanieren wir das Goethebrunnen. Mit viel Herz, Handwerk und Haltung entsteht hier ein Ort, an dem wir uns freuen, Sie bald begrüßen zu dürfen.

Eröffnung Herbst 2026

Die Reise beginnt

November 2024
Ein Notar, ein Schlüssel, ein Versprechen. Das Goethebrunnen gehört zu uns - und wir zu ihm.
Baubeginn
Erst wenn man anfängt, ein altes Haus aufzumachen, versteht man wirklich, was darin steckt. Wir haben angefangen.
Mai 2025 - Das Schild wird abgenommen
Ein symbolischer Moment: Das alte Schild wird abgenommen. Ein neues Kapitel beginnt.
Sommer 2025 - Besichtigung mit Bürgermeister Jahn
Schnell war klar: Dieses Haus bedeutet den Menschen hier viel. Wir haben Geschichten gehört, die uns noch mehr bestärkt haben - etwas Neues zu schaffen, ohne das Alte fallen zu lassen.

Was die Wände erzählen

Die Entkernung
Erst wenn die Wände offen sind, zeigt das Haus sein wahres Gesicht. Bei uns waren das rund 70 verfaulte Balken. Jeder einzeln. Jeder notwendig. Wir haben jeden getauscht.
Der alte Wasserschaden
Im Obergeschoss hatte Feuchtigkeit jahrelang still ihren Weg gemacht. Die Böden mussten raus, alles trocknen, neu aufgebaut werden. Geduld ist beim Sanieren keine Tugend - sie ist Pflicht.
Was kein Gast je sehen wird - und trotzdem alles bedeutet
Eine Hebeanlage pumpt künftig das Abwasser aktiv hoch, weil Teile des Hauses unter der Rückstauebene liegen. Neue Leitungen, sauber versteckt in Vorwandinstallationen. Hunderte einzeln dokumentierte Brandschotts durch Wände und Decken. Das ist das Fundament, auf dem Gastfreundschaft erst möglich wird.
Die neue Seele
Das Haus war nie für modernen Hotelbetrieb gebaut. Jetzt bekommt es eine komplett neue Zähleranlage, moderne KNX Technik in jedem Zimmer - und smarte Türschlösser mit digitalem Check-in. Hightech in einem Haus mit so viel Geschichte. Wir finden, das passt ganz wunderbar zusammen.

... und unsere Reise geht weiter.

Dieses Haus hat noch viele Geschichten zu erzählen - und wir haben noch viele zu erleben. Hier werden wir euch weiter mitnehmen: mit neuen Fotos, neuen Einblicken und dem ein oder anderen Moment, den man einfach teilen muss.

Lust, diese Reise mitzugestalten?

Ein neues Hotel entsteht - und mit ihm ein Team, das von Anfang an dabei ist. Wer die Leidenschaft für Gastfreundschaft teilt, gerne Verantwortung übernimmt und Freude daran hat, etwas Besonderes mit aufzubauen, ist bei uns genau richtig. Wir suchen Menschen, die nicht einfach einen Job suchen, sondern einen Ort, an dem sie wirklich etwas bewegen können.
Wir freuen uns darauf, Sie bald persönlich willkommen zu heißen - in einem Haus, das seine Geschichte kennt und seine Zukunft kaum erwarten kann.
Ihre Familie Wahle und das gesamte Team des Das Goethebrunnen
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